Us Wahlen Endergebnis

Us Wahlen Endergebnis Das Wahlsystem der USA

Die Wahl zum Präsidenten und zum Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika fand am 8. November statt. In deren Ergebnis bildeten republikanische und demokratische Wahlleute Hillary Clinton war – als Ehefrau von Bill Clinton (US-Präsident bis ) – acht Jahre First Lady der​. Präsident, Kongress, Gouverneure So wählen die Amerikaner - alle Ergebnisse. Vier Abstimmungen an einem Tag: Die Amerikaner wählen ihren Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahlen und Wahlergebnis nach Bundesstaaten. < Zurück. ME MA MI MT NV NJ NY NC OH PA RI TN TX UT WA. Bei der US-Wahl stehen sich Donald Trump und Joe Biden gegenüber. Doch wann kommen die Ergebnisse und Hochrechnungen am. Donald Trump kann die US-Wahlen im November nicht verschieben. mit anderen Mitteln torpedieren und schürt Misstrauen am Endergebnis.

Us Wahlen Endergebnis

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Lieber Thomas, mach also weiter so, schon wegen meines Heimwehs Kommentar posten. Mittwoch, 9. November Endergebnis US-Präsidentschaftswahl Endstand Bundesstaat.

Popular Vote. Stimmen Gesamt. Kentucky 8. Indiana Florida Georgia South Carolina 9. Virginia Vermont 3.

North Carolina Ohio West Virginia 5. Alabama 9. Connecticut 7. Delaware 3. District of Columbia 3. Illinois Kansas 6. Maine Ges. Maine CD 1 1.

Maine CD 2 1. Maryland Massachusetts Michigan 16 Neuauszählung durch Gericht gestoppt! Mississippi 6. Missouri New Hampshire 4. New Jersey Oklahoma 7.

Pennsylvania Rhode Island 4. South Dakota 3. Tennessee Bis Oktober rangierte Bush konstant hinter Trump und konnte in einzelnen Bundesstaaten leichte Vorsprünge erzielen.

Ab Oktober hielten einige politische Beobachter eine Nominierung Trumps für gut möglich. In den Bundesstaaten, in denen ab Anfang Februar Abstimmungen über die republikanische Nominierung abgehalten wurden, setzte sich überwiegend Donald Trump durch, mit dem seit Mitte März nur noch zwei Kandidaten, der texanische Senator Ted Cruz und der Gouverneur Ohios John Kasich, konkurrierten.

Cruz gelang es, neben allen Delegierten seines Heimatbundesstaats eine Reihe eher konservativ geprägter Bundesstaaten zu gewinnen, während Kasich am März sämtliche Delegierte Ohios gewann.

Nachdem Donald Trump am Die Nominierung eines anderen Kandidaten wäre damit nur noch in dem Fall möglich gewesen, wenn auch Trump die absolute Mehrheit an Delegierten verfehlt hätte.

Dafür wäre auf dem Parteitag ein zweiter Wahlgang nötig gewesen, in dem die meisten Delegierten nicht mehr an das Vorwahlergebnis gebunden wären. Nachdem Trump am 3.

Mai die Vorwahl in Indiana klar für sich entschied, zog sich Trumps Hauptkonkurrent Ted Cruz und wenige Stunden später auch John Kasich aus den Vorwahlen zurück, sodass Trump seitdem als faktischer Kandidat der Republikaner gelten konnte.

Als zusätzlich noch einige der ungebundenen Kandidaten ihre Stimme Trump versicherten, konstatierte Associated Press am Mai , dass Trump die Stimmen von mehr als Delegierten erreicht habe und somit der Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftswahl sein werde.

Flynn genannt. Pence hatte sich zuvor bei der am 3. Nachdem Trump sich jedoch überraschend klar durchsetzte und in der Konsequenz als Kandidat der Partei feststand, erklärte der Gouverneur seine Unterstützung für Trump im eigentlichen Wahlkampf.

Im Wahlkampf sollte Pence vor allem die mangelnde politische Erfahrung Trumps kompensieren; so war er vor seiner Zeit als Gouverneur seit bereits zwölf Jahre Abgeordneter im Repräsentantenhaus.

Aus dieser Zeit verfügt er auch über gute Beziehung zu wichtigen Funktionären und Funktionsträgern der Republikaner. Auch soll Pence durch seine als ruhig und sachlich beschriebene Persönlichkeit Trumps extrovertiertes Auftreten ausgleichen sowie evangelikale Wähler ansprechen, die Trump skeptisch gegenüber stehen, aber einen wichtigen Teil der republikanischen Wählerschaft bilden.

Donald Trump wurde am Juli auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland zum Präsidentschaftskandidaten gewählt.

Eisenhower im Jahr , der nie ein politisches Amt bekleidete. Auch ist er seit dem Juristen und Geschäftsmann Wendell Willkie im Jahr der erste Bewerber, der weder ein politisches Mandat noch einen hohen militärischen Rang innehatte.

Zahlreiche namhafte Republikaner zweifelten an der Eignung Trumps zum Präsidenten. Siehe auch: Libertarian Party. Johnson , zu ihrem Kandidaten bei der anstehenden Präsidentschaftswahl.

Dies wurde auf die relative Unbeliebtheit der wahrscheinlichen Kandidaten Donald Trump und Hillary Clinton zurückgeführt. Zum Kandidaten für das Vizepräsidentenamt wurde der ehemalige republikanische Gouverneur von Massachusetts , Bill Weld , gewählt.

Wegen dieser allgemeinen Wählbarkeit und der relativ guten Umfragewerte Johnsons forderte dieser und seine Anhänger, dass er bei den TV-Debatten teilnehmen solle.

Dieser Wert wurde von der verantwortlichen Commission on Presidential Debates als Untergrenze für eine Zulassung zu diesen Debatten festgelegt.

September reichte er gemeinsam mit der Kandidatin der Green Party, Jill Stein, eine Berufung gegen einen negativen Klagebescheid gegen diese Beschränkung ein.

Siehe auch: Green Party Vereinigte Staaten. Siehe auch: Constitution Party. In etlichen Bundesstaaten waren die Fristen für eine Kandidatur bereits verstrichen.

Für den Wahlprozess selbst war jedoch Nathan Johnson der Kandidat für die Vizepräsidentschaft, ein Freund McMullins: Dieser erfüllte lediglich eine Platzhalterfunktion , die daraus resultiert, dass in vielen Staaten eine Kandidatur nur gültig ist, wenn sie frühzeitig eine Nominierung für die Vizepräsidentschaft enthält.

Trump engagierte im Sommer dieselbe Agentur, die auch Brexit -Befürworter beauftragt hatten. Diese hatten das EU-Mitgliedschaftsreferendum am Juni überraschend gewonnen.

Erwachsenen in den USA. Amerikanische Sicherheitskreise verdächtigten Hacker im Dienst Russlands, die Daten gestohlen zu haben.

Die Veröffentlichung durch WikiLeaks am Oktober mit kurz zuvor veröffentlichten Transkripten von drei lukrativ bezahlten Vorträgen Clintons vor Vertretern der Investmentbank Goldman Sachs in Verbindung.

Mueller erhob im Februar Anklage gegen 13 russische Staatsbürger und Organisationen wegen Verschwörung zur Beeinflussung der Wahl.

Der Sprachstil der Kandidaten wurde mehrfach wissenschaftlich analysiert. Der demokratische Bewerber Bernie Sanders erschien in der Leseverständlichkeit deutlich komplexer.

Die Worte hatten wenige Silben. Das Vokabular war nur wenig schwieriger. Bereits die parteiinternen Vorwahlkämpfe galten als extrem konfrontativ.

Trump hatte bereits zu Beginn seiner Kandidatur mehr Follower in den sozialen Medien als alle seine parteiinternen Gegenkandidaten zusammen.

Er hatte im Show- und Celebrityumfeld seit Jahrzehnten Erfahrung und entsprechende Vernetzung und wurde bevorzugt zitiert und besprochen. Er setzte sich bewusst von der im Politikbetrieb gebräuchlichen Rhetorik ab.

Seine meist kurzen Sätze waren eher wie Punchlines strukturiert, indem die wichtigsten Worte am Ende folgten. Sie waren auch für die mediale Wiedergabe sehr gut geeignet.

Professionelle politische Akteure, darunter auch Clinton, wichen bei kritischen Fragen und Situationen häufig in Abstraktion aus. Unter Druck benutzten sie eher einschränkende Floskeln und verallgemeinernde Begriffe.

Trump hingegen blieb konsequent bei der vereinfachten Satzstruktur und signalisierte so auch Distanz vom professionellen Politikbetrieb.

Er wiederholte Fragen zu genaueren Vorgehensweisen, anstatt sie zu beantworten, und verwies auf Anekdoten, anstatt sich auf Details festzulegen.

Trump benutzt nach einer linguistischen Untersuchung einen deutlich femininer konnotierten Sprachstil als alle seine Konkurrenten, auch als Hillary Clinton.

Als eher feminin gilt ein Sprachstil, der eher soziale und emotionale Aspekte anspricht, expressiv und dynamisch ist und dies über den stärkeren Gebrauch von Hilfsverben und weiteren entsprechenden Markern umsetzt.

Als grundlegendes Dilemma Clintons beschreibt die Untersuchung, an sie werde der Anspruch gestellt, sich maskuliner zu geben, um für eine Führungsrolle in Betracht zu kommen.

Clinton verfiel insbesondere in kritischen Zeiten ihrer Karriere in genderspezifisch unterschiedlich verstandene Ausdrucksweisen.

Trumps Sprachstil wurde nach einer vergleichenden computerlinguistischen Studie femininer eingeschätzt als der Hillary Clintons.

Bush, aber männlicher als Barack Obama. Ted Cruz war der letztplatzierte und so sprachlich männlichste Republikaner. November wurde in allgemeiner Wahl, durch die jeweiligen Wahlberechtigten der 50 Bundesstaaten sowie Washington D.

Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ermittelt. Die meisten Staaten wählten republikanischer als bei der Präsidentschaftswahl Entgegen diesem am 8.

November ermittelten Stimmenverhältnis des Wahlleutekollegiums gab es bei der tatsächlichen Wahl zum Präsidenten am Dezember durch eben jenes Gremium insgesamt sieben abweichende Stimmabgaben.

Schätzungen zufolge lag die Wahlbeteiligung am 8. Die Wahlmänner des Electoral College gaben am Dezember ihre Stimmen für die Ämter des Präsidenten und des Vizepräsidenten ab.

Die Stimmzettel wurden versiegelt; sie wurden am 6. Zwar wurde das offizielle Ergebnis erst im Januar verkündet [1] , jedoch war schon am Dezember deutlich, dass es sieben Abweichler gab.

Zwei Wahlmänner in Texas , die für Trump hätten stimmen sollen, verweigerten dies und stimmten für John Kasich bzw. Ron Paul. Fünf Wahlmänner, die Clinton hätten wählen sollen, stimmten ebenfalls für andere Personen.

Sieben Wahlmänner mit abweichenden Stimmen gab es im Electoral College noch nie. Die bis höchste Zahl gab es mit sechs abweichenden Stimmen.

Es gab bis zum Dezember Versuche zum Beispiel durch Briefe, E-Mails oder Anrufe, teilweise auch durch Gewalt- und Mordandrohungen [] , Wahlmänner der Republikaner dahingehend zu beeinflussen, nicht für Donald Trump zu stimmen.

Januar wurde Donald Trump als Präsident vereidigt und in sein Amt eingeführt , womit seine Präsidentschaft begann.

Präsidentschaftswahl 8. November Gewählt Donald Trump Republikanische Partei. Hillary Clinton. Lincoln Chafee. Lawrence Lessig.

Bernie Sanders. Donald Trump. Scott Walker. Bobby Jindal. Lindsey Graham. George Pataki. Mike Huckabee. Rick Santorum.

Chris Christie. Carly Fiorina. Gary E. Ajamu Baraka. Darrell Castle. Evan McMullin. Oktober Memento vom 4.

Februar im Internet Archive In: Chafee Februar In: The New Republic , Mai , abgerufen am Mai amerikanisches Englisch.

In: n-tv. Abgerufen am Mai Präsidentenwahl in den USA. In: Neuen Zürcher Zeitung. Juni , abgerufen am Juni In: sueddeutsche. In: Spiegel Online.

Juli , abgerufen am Juli Newsweek, 4. Abgerufen am 6. Süddeutsche Zeitung, September Washington Post,

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